Gefördert werden Forschungs- und Innovationsprojekte zu innovativen Werkstoffen und Produktionsprozessen entlang mehrerer Themen: Substitution kritischer Rohstoffe durch neue Werkstoffe, innovative Verarbeitungstechnologien für Rohstoffe, zirkuläre Werkstoffe und deren Markteinführung, Textilkreislaufwirtschaft, De- und Remanufacturing-Technologien in Fabriken, fortschrittliche Fertigungstechnologien für Schlüsselprodukte sowie Vermarktungsreife-Projekte zur Verwertung von Horizon-Forschungsergebnissen. Zielgruppe sind Konsortien aus Industrie, Forschungseinrichtungen, KMU und Startups, meist mit Konsortialpflicht und Business-Case-Nachweis.
Konsortien aus Industrieunternehmen (inkl. KMU und Startups), Forschungseinrichtungen und weiteren Akteuren der Wertschöpfungsketten Energie, Mobilität, Bauwesen, Elektronik, Medizintechnik, Chemie, Textil und Fertigungsindustrie. Je nach Thema sind auch kleine Konsortien aus Spin-offs, Startups und KMU ohne vorherige Projektbeteiligung zugelassen (Proof-of-Market-Topic). Teilweise ist die Einbindung von Geschäftspartnern oder Industriepartnern mit Skalierungskapazität verpflichtend.
Hoher Grad an technologischer Innovation & F&E erforderlichNicht rückzahlbare Zuschüsse (Research and Innovation Actions bzw. Innovation Actions) für Projekte unterschiedlicher Größe. Die EU-Förderung pro Projekt reicht über alle Themen hinweg von rund € 200.000 bis zu € 12,5 Mio., abhängig vom jeweiligen Thema. Gesamtbudget der Ausschreibung: rund € 213,7 Mio.
Die Ausschreibung öffnet am 13.10.2026, einstufiges Verfahren mit Einreichfrist am 02.02.2027. Entscheidungen erfolgen nach Evaluierung durch unabhängige Gutachter gemäß den Standardprozessen des Horizon Europe Arbeitsprogramms. Aktuell als "Forthcoming" (geplant) gelistet.
Einzelunternehmen ohne Konsortium sind je nach Topic ausgeschlossen, da Mehrpartnerkonsortien vorausgesetzt werden. Entitäten, die direkt oder indirekt von China kontrolliert werden, sind bei mehreren Topics von der Teilnahme ausgeschlossen. Bei einem Topic sind nur Entitäten aus einer definierten Liste zugelassener Länder teilnahmeberechtigt, alle anderen sind ausgeschlossen. Standardausschlüsse wie Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten gelten gemäß den allgemeinen Horizon-Europe-Bedingungen.
Diese Ausschreibung bündelt 7 eigenständige Themen. Jedes wird separat eingereicht und bewertet.
Gefördert werden die Entwicklung innovativer Hochleistungsmaterialien und Produktionsprozesse, die kritische und strategische Rohstoffe durch sichere und nachhaltige Alternativen ersetzen oder effizienter nutzen. Ziel ist die Verkürzung von Innovationszyklen, die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Industrien und die Demonstrierung von Ansätzen für sichere und nachhaltige Chemikalien und Materialien.
Gefördert wird die finanzielle Unterstützung für Startups, KMUs und Spin-offs, um das kommerzielle Potenzial von Ergebnissen aus Horizon-Projekten zu erkunden und deren Verwertung zu sichern. Unterstützte Aktivitäten umfassen Technologiedemonstration, Kommerzialisierungsplanung, Marktanalysen und Bewertungen technologischer Machbarkeit.
Gefördert werden innovative Verfahren und Technologien zur Steigerung nachhaltiger Textilproduktion mit erneuerbaren Materialien und umweltverträglichen Chemikalien. Ziel ist die Reduktion fossiler Rohstoffe in Textilprodukten für den EU-Markt bis 2035 und die Skalierung von Geschäftsmodellen für zirkuläre Textilwertschöpfung.
Gefördert werden Technologien zur Verbesserung der Rückgewinnung von Rohstoffen aus Erzen und Bergbauabfällen mit erhöhter Material-, Wasser- und Energieeffizienz. Im Fokus stehen Pilotanlagen in der EU, die Prozesse für höhere Rohstoffgewinnung bei gleichzeitiger Reduktion von Abfällen, Emissionen und Umweltbelastung demonstrieren.
Gefördert wird die Entwicklung innovativer Hochleistungsmaterialien, die für Zirkularität ausgelegt sind, und ihre schnellere Markteinführung durch beschleunigte Produktion und Technologieadoption. Schwerpunkte sind Geschäftsmodelle für zirkuläre Materialien in strategischen Wertschöpfungsketten sowie Ressourceneffizienz durch Standardisierung und regulatorische Harmonisierung.
Die Inhalte dieser Seite wurden stellenweise mit KI-Unterstützung erstellt. Du hast Feedback oder einen Fehler entdeckt? Dann melde dich gerne bei uns via E-Mail.
StartMatch ist ein eigenständiges Startup aus Wien. Wir unterstützen dich beim Beantragen von Förderungen und sind unabhängig von den erwähnten Förderstellen.

Robert Kopka
StartMatch Gründer & CEO
Nutze gratis unsere KI-gestützte Fördersuche, um den besten Match für dein Unternehmen zu finden.
Förderungen mit KI findenDie KI-Plattform für österreichische Unternehmensförderungen mit professioneller Beratung dort, wo es darauf ankommt.