Das Programm unterstützt Wissenschaftler:innen dabei, ihre FWF-geförderte Forschungsarbeit durch kreative Kommunikationsmaßnahmen an die Gesellschaft zu vermitteln. Es werden Zuschüsse für Personal-, Sach- und Reisekosten angeboten. Zielgruppe sind Forschende an österreichischen Forschungsstätten. Voraussetzung ist ein FWF-Basisprojekt, das laufend oder seit maximal drei Jahren abgeschlossen ist.
Die Zielgruppe umfasst Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an österreichischen Forschungsstätten. Voraussetzung ist die Leitung oder Mitarbeit in einem FWF-geförderten Basisprojekt, das laufend ist oder dessen Abschluss zum Zeitpunkt der Einreichdeadline maximal drei Jahre zurückliegt. Die antragstellende Person muss über entsprechende Qualifikationen in der Wissenschaftskommunikation verfügen.
Es wird ein Zuschuss von maximal € 100.000 für eine Projektlaufzeit von bis zu 24 Monaten gewährt. Eine Mindestprojektgröße oder ein Eigenanteil sind nicht vorgegeben. Die Förderung deckt projektspezifische Kosten wie Personal-, Geräte-, Material- und Reisekosten sowie sonstige Kosten (z.B. Werkverträge) ab. Zudem ist eine Pauschale von 5 % für allgemeine Projektkosten inkludiert.
Die aktuelle Ausschreibung ist vom 11.02.2026 bis zum 13.05.2026 (14:00 Uhr Lokalzeit Wien) geöffnet. Anträge müssen über das elektronische Antragsportal elane eingereicht werden. Die Förderentscheidung wird im Oktober durch das Kuratorium des FWF auf Grundlage einer internationalen Begutachtung getroffen. Das Begutachtungsverfahren dauert in der Regel etwa sechs Monate.
Ausgeschlossen sind Personen ohne Bezug zu einem FWF-geförderten Basisprojekt. Zudem sind bestimmte FWF-Programme als Basisprojekt nicht zulässig: Erwin Schrödinger, Buchpublikationen, Digitale Publikationen, Wissenschaftliche Zeitschriften, Clusters of Excellence, Top Citizen Science und Wissenschaftskommunikation. Internationale Projektleiter:innen ohne österreichische Forschungsstätte.
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Robert Kopka
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