Das Förderangebot unterstützt innovative Grundlagenforschung im Bereich der künstlerischen Forschung (Arts-based Research). Gefördert werden Projekte, die ästhetische und künstlerische Prozesse zum Erkenntnisgewinn nutzen. Zielgruppe sind künstlerisch-wissenschaftlich tätige Personen. Voraussetzungen sind eine entsprechende Qualifikation und die Durchführung an einer österreichischen Forschungsstätte.
Zielgruppe sind österreichische Forschungsstätten sowie künstlerisch-wissenschaftlich tätige Personen als Projektleiter:innen. Diese müssen über eine dem Karriereverlauf entsprechende Qualifikation der letzten fünf Jahre verfügen, die internationale Sichtbarkeit belegt. Ein bestimmter akademischer Grad oder die österreichische Staatsbürgerschaft sind für die Projektleitung nicht erforderlich.
Gefördert werden projektspezifische Personal- und Sachmittel für eine Dauer von maximal 48 Monaten. Es gibt keine explizite maximale Förderhöhe, jedoch richtet sich die Anzahl der Gutachten nach der beantragten Summe. Finanziert werden unter anderem die eigene Stelle der Projektleitung, Projektmitarbeiter, Gerätekosten, Materialkosten, Reisekosten sowie projektbezogene Werkverträge.
Die Antragstellung ist laufend über das elektronische Antragsportal elane möglich, es gibt keine Einreichfristen. Die Entscheidung über die Förderung trifft das Kuratorium des FWF basierend auf der Empfehlung einer internationalen PEEK-Jury und internationalen Begutachtungen. Die Kuratoriumssitzungen finden halbjährlich statt, in der Regel im Mai und November/Dezember.
Ausgeschlossen von der Antragstellung als Projektleitung sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zum Zeitpunkt der Einreichung ihren institutionellen Forschungsmittelpunkt überwiegend (zu mehr als 50 %) im Ausland haben und planen, diesen Forschungsmittelpunkt auch während der Projektdurchführung im Ausland beizubehalten.
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Robert Kopka
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