Das Programm unterstützt Vorhaben zur Steigerung der Kapazität und Effizienz der Eisenbahn durch Digitalisierung und Automatisierung. Gefördert werden kooperative F&E-Projekte (Experimentelle Entwicklung, TRL 6-8) in den Bereichen Infrastruktur, Fahrzeuge und Datennutzung. Zielgruppe sind Eisenbahnunternehmen, die Bahnindustrie sowie Forschungseinrichtungen und weitere Stakeholder des Bahnsektors.
Zielgruppe sind Unternehmen jeder Rechtsform (KMU und Großunternehmen), Gebietskörperschaften, Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Dazu zählen insbesondere Eisenbahnverkehrs- und Infrastrukturunternehmen sowie die Bahnindustrie. Ein Konsortium mit mindestens einem Unternehmen und einem KMU oder einer Forschungseinrichtung ist zwingend erforderlich.
Hoher Grad an technologischer Innovation & F&E erforderlichEs werden nicht rückzahlbare Zuschüsse von maximal € 1 Mio. pro Projekt vergeben. Die maximale Förderquote beträgt 60 % der förderbaren Kosten. Die Mindestfördersumme liegt bei € 100.000. Gefördert werden kooperative F&E-Projekte der experimentellen Entwicklung mit einer maximalen Laufzeit von 36 Monaten. Die Gesamtkosten wissenschaftlicher Partner sind mit 20 % beschränkt.
Die Ausschreibung ist aktuell geöffnet. Anträge können im Zeitraum vom 14.04.2026 bis zum 16.09.2026 um 12:00 Uhr ausschließlich online über den FFG eCall eingereicht werden. Eine Förderungs- bzw. Finanzierungsentscheidung durch das Präsidium des Klima- und Energiefonds ist voraussichtlich für November 2026 zu erwarten. Ein Beratungsgespräch vorab wird empfohlen.
Ausgeschlossen sind Unternehmen in Schwierigkeiten, Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GesbR) sowie Einrichtungen der österreichischen Bundesverwaltung. Ebenso sind Organisationen ausgeschlossen, die durch die FFG oder den Fördergeber beauftragt wurden und dadurch einen potenziellen Interessenkonflikt haben.
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Robert Kopka
StartMatch Gründer & CEO
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