Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in den Bereichen Personenmobilität, Gütermobilität und Verkehrsinfrastruktur. Ziel ist die Entwicklung innovativer Lösungen zur Verkehrsvermeidung, -verlagerung und -verbesserung. Zielgruppe sind Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Voraussetzung ist ein Beitrag zu den Zielen der Mobilitätswende.
Die Zielgruppe umfasst Unternehmen aller Größen (Startups, kleine und mittlere Unternehmen, Großunternehmen), Universitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen, Kompetenzzentren, Gebietskörperschaften sowie Einzelforscherinnen und Einzelforscher. Es gibt keine Einschränkungen auf bestimmte Branchen.
Hoher Grad an technologischer Innovation & F&E erforderlichDas Programm bietet finanzielle Unterstützung in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen. Die maximale Förderhöhe für ein einzelnes Vorhaben beträgt € 2 Mio. Gefördert werden unter anderem Personalkosten, Material- und Sachkosten, Reisekosten sowie Kosten für Anlagennutzung und Drittkosten.
Das Programm ist derzeit geplant. Anträge können im Einreichzeitraum vom 21.10.2026 bis zum 17.02.2027 um 12:00 Uhr online über das eCall-System der FFG eingereicht werden. Die Förderentscheidung durch das Bewertungsgremium ist für April 2027 zu erwarten.
Ausgeschlossen sind Unternehmen in Schwierigkeiten (mit bestimmten Ausnahmen) sowie Unternehmen, die einer Rückforderungsanordnung der Europäischen Kommission aufgrund einer unzulässigen und unvereinbaren Beihilfe nicht nachgekommen sind.
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Robert Kopka
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