Gefördert wird die gemeinsame Umsetzung konkreter Innovationsprojekte (neue Produkte, Verfahren, Dienstleistungen) in Netzwerken aus mindestens vier unabhängigen Unternehmen, davon mindestens drei KMU. Ziel ist ein nachhaltiger Qualitäts- und Innovationssprung bei den Beteiligten durch Technologie- und Wissenstransfer. Die Förderung ist themenoffen und unterstützt auch digitale Innovationen.
Zielgruppe sind Netzwerke aus mindestens vier voneinander unabhängigen Unternehmen, wovon mindestens drei kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) sein müssen. Zusätzlich können große Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Universitäten und nicht-wirtschaftliche Organisationen teilnehmen. Das Programm ist offen für alle Branchen und alle Technologien, es gibt keine thematischen Einschränkungen.
Innovatives Projekt oder Geschäftsmodell erforderlichAngeboten wird ein nicht rückzahlbarer Zuschuss von maximal € 600.000 pro Projekt. Die förderbaren Gesamtkosten müssen mindestens € 100.000 betragen. Die Förderquote variiert je nach Organisationstyp: Kleine Unternehmen erhalten bis zu 60 %, mittlere Unternehmen bis zu 50 % und große Unternehmen bis zu 35 %. Forschungseinrichtungen und nicht-wirtschaftliche Einrichtungen erhalten bis zu 60 %.
Das Programm ist aktuell geöffnet. Anträge können im Zeitraum vom 01.12.2025 bis zum 27.03.2026 um 12:00 Uhr online über das eCall-Portal der FFG eingereicht werden. Die Förderungsentscheidung erfolgt nach einer Begutachtung durch nationale und internationale Expertinnen und Experten sowie einer Sitzung des Bewertungsgremiums, welche für Ende Juni oder Anfang Juli 2026 geplant ist.
Ausgeschlossen sind Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GesbR), Bundesländer sowie Gemeinden, sofern deren Tätigkeit in den gesetzlichen Auftrag fällt. Ebenfalls nicht teilnahmeberechtigt sind Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten sowie Organisationen, die aufgrund von Beauftragungen durch die Förderstelle einen potenziellen Interessenkonflikt aufweisen.
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Robert Kopka
StartMatch Gründer & CEO
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