Das Programm unterstützt den Life Sciences-Sektor in Österreich durch die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie klinischen Studien der Phasen I und II. Gefördert werden Vorhaben zu Digitalisierung im Gesundheitswesen, Medizinprodukten und Arzneimitteln. Zielgruppe sind österreichische Unternehmen aller Größen. Voraussetzung ist ein überdurchschnittlicher Innovationsgehalt.
Zielgruppe sind österreichische Unternehmen aller Größen (Startups, kleine, mittlere und große Unternehmen) aus der Life Sciences-Branche. Die Unternehmen müssen sich mit der Erforschung und Entwicklung von Arzneimitteln, Medizinprodukten oder der Digitalisierung im Gesundheitswesen beschäftigen. Auch Unternehmen in der Gründungsphase sind formal teilnahmeberechtigt.
Hoher Grad an technologischer Innovation & F&E erforderlichAngeboten werden nicht rückzahlbare Zuschüsse bis zu maximal € 3 Mio. für experimentelle Entwicklung und klinische Studien sowie bis zu € 1 Mio. für industrielle Forschung. Die Förderquote liegt je nach Unternehmensgröße und Forschungskategorie zwischen 25 % und 70 %. Die maximale Projektlaufzeit beträgt je nach Instrument zwischen 12 und 24 Monaten.
Das Programm ist aktuell geöffnet. Anträge können laufend bis spätestens 18.12.2026 um 12:00 Uhr über das elektronische eCall-System der FFG eingereicht werden. Die Förderentscheidungen werden in sieben Sitzungen pro Jahr durch die Geschäftsführung der FFG auf Basis der Empfehlungen eines Bewertungsgremiums getroffen.
Ausgeschlossen von einer Förderung sind Unternehmen in Schwierigkeiten im Sinne der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO). Forschungseinrichtungen und sonstige nicht-wirtschaftliche Einrichtungen können nur als Drittleister (Subauftragnehmer), nicht aber als direkte Antragsteller teilnehmen.
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Robert Kopka
StartMatch Gründer & CEO
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