Das Programm fördert die Einrichtung von Forschungsgruppen an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zur Durchführung von anwendungsorientierter Grundlagenforschung auf hohem Niveau. Die kompakten Forschungsgruppen arbeiten eng mit Unternehmenspartnern zusammen, um komplexe Forschungsfragen zu lösen. Zielgruppe sind hoch qualifizierte WissenschafterInnen und Unternehmen.
Hoch qualifizierte WissenschafterInnen an Universitäten oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie kooperierende Unternehmenspartner (KMU und Großunternehmen). Die Forschungseinrichtungen müssen ein universitätsähnliches wissenschaftliches Umfeld bieten. Es gilt das Bottom-up-Prinzip für alle Branchen und Themengebiete.
Gefördert wird der Betrieb der Forschungseinheiten mit einem Jahresbudget von € 140.000 bis € 800.000 für maximal 7 Jahre. Die öffentliche Hand übernimmt 50 % des förderbaren Aufwandes als nicht rückzahlbaren Zuschuss. Bei Beteiligung von KMU erhöht sich der Fördersatz auf bis zu 60 % (aliquot zur Beteiligung). Die restliche Finanzierung erfolgt durch die Unternehmenspartner.
Anträge können jederzeit laufend über das ePortal eingereicht werden. Um in der nächsten Sitzung des Senats behandelt zu werden, müssen Anträge spätestens fünf Wochen vorher einlangen. Die Evaluierung erfolgt mehrstufig: formale Prüfung, Erstbewertung, externes Peer-Review-Verfahren, wissenschaftliche Anhörung und finale Entscheidung durch das Kuratorium.
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Robert Kopka
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