Das Programm fördert den Auf- und Ausbau von Forschungs- und Innovationskompetenzen an österreichischen Fachhochschulen. Ziel ist es, diese als starke Partnerinnen für die Wirtschaft, insbesondere KMU, zu etablieren. Gefördert werden strategische Vorhaben mit mittel- bis längerfristiger Wirkung. Voraussetzung sind Interessensbekundungen aus der Wirtschaft sowie spätere Folgeprojekte.
Zielgruppe sind österreichische Fachhochschulen oder deren Transferstellen. Sie können einzeln oder im Konsortium einreichen. Es gibt eine Beschränkung der Antragsanzahl pro Fachhochschule basierend auf der Anzahl der Studierenden. Das Programm ist themenoffen und richtet sich an alle Branchen und Technologien.
Es wird ein nicht rückzahlbarer Zuschuss von maximal € 1,5 Mio. pro Projekt gewährt. Die Förderquote beträgt maximal 70 %. Die förderbaren Gesamtkosten müssen mindestens € 300.000 pro Projekt betragen. Gefördert werden Personalkosten, Kosten für Anlagennutzung, Sachkosten, Drittkosten und Reisekosten.
Die Einreichung ist vom 02.02.2026 bis zum 20.05.2026 um 12:00 Uhr ausschließlich elektronisch via eCall möglich. Das Bewertungsgremium tagt im September 2026, die Förderungsentscheidung durch die FFG-Geschäftsführung ist Ende September 2026 zu erwarten. Das Programm ist aktuell offen.
Ausgeschlossen sind Organisationen, die der österreichischen Bundesverwaltung angehören. Ebenso nicht teilnahmeberechtigt sind Organisationen, die durch die FFG oder die fördermittelgebende Organisation beauftragt wurden und dadurch einen potenziellen Interessenkonflikt haben.
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Robert Kopka
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