Gefördert werden kooperative Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die technische, planerische und rechtliche Spielräume für ressourcenschonendes und kostengünstiges Bauen untersuchen. Angeboten werden nicht rückzahlbare Zuschüsse. Zielgruppe sind Konsortien aus mindestens einer Forschungseinrichtung, einem KMU und einem weiteren Unternehmen. Voraussetzung ist die Begleitung von Pilotprojekten.
Zielgruppe sind Konsortien aus mindestens drei voneinander unabhängigen Organisationen. Zwingend vertreten sein müssen mindestens zwei Unternehmen mit Niederlassung in Österreich (davon mindestens ein KMU) sowie eine Forschungseinrichtung. Weitere Unternehmen, Gebietskörperschaften, Vereine und sonstige nicht-wirtschaftliche Organisationen aus allen Branchen können sich ebenfalls beteiligen.
Nicht rückzahlbarer Zuschuss zwischen € 2 Mio. und € 2,89 Mio. pro Projekt. Die Förderquote liegt zwischen 35 % und 85 %, abhängig von der Unternehmensgröße und der Forschungskategorie (Industrielle Forschung oder Experimentelle Entwicklung). Gefördert werden Personalkosten, Sachkosten, Drittkosten und Reisekosten für die Planung, Umsetzung und Dokumentation von Pilotprojekten.
Das Programm ist aktuell geöffnet. Anträge können vom 05.02.2026 bis zum 07.05.2026 um 12:00 Uhr online eingereicht werden. Ein verpflichtendes Vorgespräch musste bis 19.03.2026 vereinbart werden. Die Entscheidung erfolgt einstufig durch ein unabhängiges Expertengremium inklusive Hearing (voraussichtlich KW 25/26). Die Förderentscheidung wird voraussichtlich im Juli 2026 bekannt gegeben.
Ausgeschlossen sind Einzelantragsteller, da eine Konsortialbildung zwingend erforderlich ist. Ebenso ausgeschlossen sind Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten, Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GesbR) sowie Organisationen, die der österreichischen Bundesverwaltung angehören oder durch die FFG beauftragt wurden und dadurch einen potenziellen Interessenkonflikt haben.
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Robert Kopka
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