Das Programm fördert grundlagennahe Kooperationsprojekte zwischen wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen und verwertenden Unternehmen. Ziel ist der Wissenstransfer und die Weiterentwicklung von Grundlagenforschung in Richtung wirtschaftlicher Anwendungen. Voraussetzung ist ein Konsortium aus Wissenschaft und Wirtschaft, wobei mindestens 80 % der Projektkosten bei der Wissenschaft anfallen müssen.
Zielgruppe sind wissenschaftliche Forschungseinrichtungen (Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen) sowie Unternehmen aller Größen (KMU und Großunternehmen), Fachdisziplinen und Branchen. Auch Kompetenzzentren (COMET, K-Zentren, CDG) sind antragsberechtigt, sofern es sich um neue Forschungsthemen handelt.
Hoher Grad an technologischer Innovation & F&E erforderlichDas Programm bietet einen nicht rückzahlbaren Zuschuss von maximal € 360.000 pro Projekt. Die Förderquote beträgt bis zu 80 % für Projekte mit Kleinunternehmen, bis zu 70 % mit Mittelunternehmen und bis zu 60 % mit Großunternehmen. Die Förderung dient zur Abdeckung der Kosten der wissenschaftlichen Partner, die Verwertungspartner erhalten keine Förderung.
Anträge können vom 11.03.2026 bis zum 11.06.2026 laufend über den eCall eingereicht werden. Die Projekte werden durch externe Fachbegutachter und FFG-Experten evaluiert. Die finale Förderentscheidung trifft der BRIDGE-Beirat in einer Vergabesitzung am 06.10.2026. Das Programm ist aktuell geöffnet.
Ausgeschlossen von der Förderung sind Länder und Gemeinden, Fachverbände als Verwerter sowie Unternehmen, bei denen ein Insolvenzverfahren oder außergerichtliches Sanierungsverfahren anhängig ist oder war. Reine Auftragsarbeiten beteiligter Unternehmen werden ebenfalls nicht gefördert.
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Robert Kopka
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