Gefördert werden Entwicklung und Einsatz von KI-basierten Cybersicherheitstools und -diensten, u.a. für Bedrohungserkennung, Schwachstellenanalyse, automatisierte Reaktion, Malware-Analyse, Self-Healing nach Vorfällen sowie sichere Erstellung und Austausch von Cyber Threat Intelligence. Zielgruppe sind Tool- und Serviceanbieter, auch in Konsortien mit Cyber Hubs. Die Lösungen müssen selbst cybersicher sein und EU-Recht (AI Act, IPR, DSGVO) einhalten.
Tool- und Serviceanbieter im Bereich Cybersicherheit, auch in Konsortien mit National oder Cross-Border Cyber Hubs, CSIRTs, NCSCs, NIS-SPOCs, öffentlichen Stellen und privaten Einrichtungen gemäß NIS-2-Richtlinie sowie National Cybersecurity Coordination Centres. Vorhaben müssen auf KI-Technologien (inkl. GenAI) basieren und mindestens einen der im Dokument genannten Themenbereiche adressieren, z.B. Bedrohungserkennung, CTI-Erstellung, Malware-Analyse oder Schwachstellenmanagement.
Hoher Grad an technologischer Innovation & F&E erforderlichNicht rückzahlbarer Zuschuss (DIGITAL-JU-SIMPLE, budgetbasiert) mit einem Beitrag pro Projekt von € 3 Mio. bis € 5 Mio. Gesamtbudget des Themas: € 15 Mio., voraussichtlich 4 Förderungen. Zusätzlich Anbindung an Stakeholder im Bereich High-Performance-Computing sowie in begründeten Fällen Zugang zur EuroHPC-Infrastruktur. Entwickelte Systeme, Tools und Dienste sollen Cyber Hubs, CSIRTs und Behörden zu günstigen Marktbedingungen lizenziert werden.
Programm derzeit offen. Öffnung der Einreichung: 1. September 2026, Einreichfrist: 14. Januar 2027, 17:00 Uhr Brüsseler Zeit (einstufiges Verfahren). Bewertung anhand der Vergabekriterien gemäß Aufrufdokument, Entscheidung nach Evaluierung durch die ECCC.
Antragsteller in wirtschaftlichen Schwierigkeiten, mit laufendem oder abgewiesenem Insolvenzverfahren oder offener EU-Rückforderungsanordnung gemäß den im Aufrufdokument beschriebenen finanziellen und operativen Ausschlusskriterien. Nähere Details zu Rechtsform- und Länderausschlüssen sind im Call-Dokument (Abschnitte 6 und 7) geregelt.
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Robert Kopka
StartMatch Gründer & CEO
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