Gefördert werden kooperative F&E-Projekte und Sondierungen zur Vorbereitung von Vorhaben in den Bereichen Energieerzeugungs- und Speichertechnologien, Wasserstoff und CCUS, flexible integrierte Energiesysteme sowie gesellschaftliche Transformation der Energiewende. Zielgruppe sind österreichische Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen, die in Kooperation mit zukünftigen Anwender:innen wie Energieunternehmen oder Industriebetrieben Energieinnovationen entwickeln. Voraussetzung ist ein Konsortium bzw. bei Sondierungen ggf. Einzeleinreichung.
Österreichische Unternehmen jeder Größe (KMU, Großunternehmen, Startups), Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften, gemeinnützige Vereine und Einzelforscher:innen, die in Kooperation mit Anwender:innen wie Energieunternehmen oder Industriebetrieben an Energieinnovationen arbeiten. Besonders erwünscht ist die Beteiligung von Mitgliedern bestehender Reallabore. Konsortien benötigen mindestens ein Unternehmen plus ein KMU, eine Forschungseinrichtung oder einen EU/EWR-Partner.
High degree of technological innovation & R&D requiredNicht rückzahlbare Zuschüsse: Sondierung max. € 250.000 (bzw. lt. Instrumentenleitfaden bis € 500.000) bei max. 80% Förderquote und max. 12 Monaten Laufzeit; Kooperatives F&E-Projekt Industrielle Forschung min. € 100.000 bis max. € 2 Mio. bei max. 85% Förderquote; Kooperatives F&E-Projekt Experimentelle Entwicklung min. € 100.000 bis max. € 2 Mio. bei max. 60% Förderquote, jeweils max. 36 Monate Laufzeit; Industrienahe Dissertationen max. € 110.000 bei max. 50% Förderquote, max. 36 Monate. Förderquoten variieren zusätzlich nach Unternehmensgröße und Forschungskategorie (z.B. kleine Unternehmen 80%/60%, mittlere 70%/50%, große 55%/35%, Forschungseinrichtungen bis 85%/60%).
Geschlossen: Die Einreichfrist endete am 30.09.2026, 12:00 Uhr. Die Jurysitzung findet vom 30.11. bis 10.12.2026 statt, mit einer Förderentscheidung voraussichtlich ab Jänner 2027. Zwischen 02.07.2026, 18:00 Uhr und 08.07.2026, 08:00 Uhr war der eCall aufgrund einer Systemumstellung nicht erreichbar. Eine Folgeausschreibung "Gemeinsame Energienutzung und Innovationen für eine optimierte Systemintegration" startet am 01.10.2026.
Ausgeschlossen sind Unternehmen in Schwierigkeiten, Unternehmen mit offener EU-Rückforderungsanordnung, Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GesbR) sowie Stellen der österreichischen Bundesverwaltung. Organisationen mit Interessenkonflikt (z.B. durch Mitwirkung an Ausschreibungsdesign) sind ausgeschlossen. Subauftragnehmende gelten nicht als Projektbeteiligte. Programmspezifisch: Vorhaben zu Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften/Gemeinsamer Energienutzung sind ausgeschlossen, ebenso Biogas, Biomasse, CSP, Solarthermie, Sortierung/Recycling von Baustoffen/Textilien und Green AI.
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Robert Kopka
StartMatch Founder & CEO
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