Das Programm fördert hochqualitative, kooperative Forschungsprojekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Ziel ist die Entwicklung verwertbarer Produkte, Prozesse und Dienstleistungen mit hohem Entwicklungspotenzial bis zur Marktreife. Zielgruppe sind Konsortien aus mindestens einer wissenschaftlichen Einrichtung und drei unabhängigen Unternehmen. Vorhaben müssen Schlüsseltechnologien adressieren.
Gefördert werden Konsortien, die aus mindestens einer wissenschaftlichen Einrichtung (wie Universitäten oder Fachhochschulen) und mindestens drei voneinander unabhängigen Unternehmen bestehen. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen jeder Rechtsform und Größe, einschließlich Startups, KMUs und Großunternehmen aus dem In- und Ausland, sowie Forschungseinrichtungen, Vereine und Gemeinden.
Die maximale Förderung beträgt € 2,7 Mio. pro Projekt bei einer Laufzeit von 3 bis 4 Jahren. Die öffentliche Förderquote liegt bei maximal 45 %, aufgeteilt in maximal € 450.000 Bundesförderung und € 225.000 Landesförderung pro Jahr. Mindestens 45 % der Kosten müssen von den beteiligten Unternehmenspartnern getragen werden.
Das Programm startet am 24.03.2026 und Anträge können bis zum 13.10.2026 um 12:00 Uhr ausschließlich über den eCall eingereicht werden. Die Kofinanzierung der Bundesländer ist vorab zu beantragen. Die Sitzung des Bewertungsgremiums findet Anfang Juni 2027 statt, die finale Förderentscheidung wird im Juni 2027 getroffen. Das Programm ist aktuell noch geplant.
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Robert Kopka
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